Auf dem höchsten Punkt des Cheisachers, wurde ca. 1830 ein grosser Signalstein der ersten eidgenössischen Triangulation gesetzt. Ingenieur Eschmann verwendete diesen Stein in seiner Triangulation. Ingenieur Jacky wählte den gleichen Punkt aus fürs eineT riangulation des Kantons Aargau. Er hat am 19. Mai 1868 einen neuen aargauischen Stein mit Bodenplatte gesetzt. Der Punkt wurde durch eine vierseitige hölzerne Pyramide signalisiert, die jedoch bereits 1877 wieder zerfallen ist.



Im Jahre 1912 wurde der Signalpunkt «Grundbühl», der identisch ist mit den Signalen «Kreisacker» und «Geissacker», als Hauptpunkt 2. Ordnung in die neue Triangulation des Kantons Aargau einbezogen. Um grössere Aushaue im Wald zu vermeiden, errichtete man 1913 einen hölzernen Beobachtungsturm von acht Metern Höhe. Am 11. April 1924 wurde der Beobachtungsturm abgebrochen, hingegen beliess man dessen Betonfundamente. Zwei davon stehen noch an der Nordseite des heutigen Turms. Gleichzeitig wurde der im Jahre 1913 unter das Zentrum des Turms versetzte Signalstein wieder zurück an seinen ursprünglichen Platz, genau zentrisch über die alte, jetzt allerdings tiefer gelegte Bodenplatte verlegt. Die Lage des Steins, der im Innern des Turms noch sichtbar ist, wurde damals wie folgt beschrieben:



5.5 km südöstlich Laufenburg, 2.4 km nordwestlich der Kirche Mönthal. Auf der Kulmination des «Kreisacker» genannten Berges, südwestlich des Weilers Galten, ca. 250 m westlich des Wegüberganges nach Mönthal.

 

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