Im Jahr 2014 den Cheisacherturm 52 Mal bestiegen

von Gabriel Winter, Ittenthal

Seit dem Bau des Turms im Jahr 2010 bin ich wohl einer der grössten Bewunderer und Liebhaber dieses imposanten 25 Meter hohen Bauwerks. Einfach ein genialer Ort um die Natur zu beobachten, dem Alltag zu entfliehen oder aber nur um abzuschalten. Da ich mich als ambitionierter Sportler praktisch jede Woche in dieser Region bei Trainings aufhalte hatte ich immer Augenkontakt mit dem Turm oder aber mit der Turmspitze. Zudem bin ich auch noch Teilsponsor der obersten und goldenen Treppenstufe der Rheinsulzer Bikegruppe SACCC. Also musste ich unbedingt ein Projekt erarbeiten welches mich sportlich mit dem Cheisachertum verbindet. Da kam mir die geniale Idee welche genau auf mich zugeschnitten war. Ich musste im Jahr 2014 jede Woche 1 Mal von meinem Wohnort Ittenthal mittels Muskelkraft auf den Turm, inklusive Besteigung der 7 Plattformen mit den 109 Treppenstufen, und wieder Retour. Hoffentlich machen mir das Wetter und die Gesundheit keinen Strich durch die Rechnung.

Ich habe diese Strecken als Wanderer, Jogger oder aber als Biker absolviert. Teils waren diese Strecken direkt via Sulzerberg, Sulz auf den Cheisacher, aber es gab auch Tagestouren mit dem Bike rund um das ganze Fricktal. Zusätzlich habe ich immer ein Foto geschossen bei dem der Turm oder ein Teil des Turmes zu sehen sein musste. So hatte ich dieses Projekt auch noch bildlich dokumentiert und festgehalten. Es gab im Laufe dieses Jahres natürlich auch einige aussergewöhnliche Episoden zu erzählen. Einmal hat mich eine Wildsau frühmorgens auf dem Schienberg beinahe über den Haufen gerannt. Oder die Begegnung mit einem Dachs auf der Geissfluh. Auch bin ich zwei, drei Mal auf der Sennhütte hockengeblieben und nachts ohne Licht nach Hause gefahren. Oder die Wanderung 3 Tage nachdem mein Knie bei einem Bikesturz mit 5 Häften genäht wurde. Auch gab es anschliessend Grillhocks bei der Sternwarte mit Familie und Freunden. Und noch etwas was ich im 2014 ganz intensiv wahrgenommen hatte, war die Veränderung der Natur von Woche zu Woche (Wachstum, Farbe, Tiere…). Leider konnte ich keine einzig tiefverschneite Winterlandschaft fotografieren. Als ich dann am 26. Dezember meine letzte Turmbesteigung absolviert hatte kam der Winter. Ich habe in diesem Jahr wiederum viel Zeit in der freien Natur bei Sonne, Wind oder Regen verbracht und schöne aber auch schweisstreibende Stunden erlebt. Natürlich bin ich auch ein wenig stolz dass ich dieses Projekt so erfolgreich beendet habe.

Eines weiss ich aber ganz gewiss: Ich werde immer wieder an diesen tollen Ort zurückkehren auch wenn ich mittlerweile jeden Teil dieses Turms in– und auswendig kenne.

 

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